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Gesundheit am Arbeitsplatz: 

Meine punktuelle Beratungsleistung für Sie und Ihre Mitarbeiter

Gesundheit am Arbeitsplatz: Julia Cremasco unterstützt Sie bei allen BGM-Themen

Die Ausgangssituation:

Ich erzähle Ihnen kein Geheimnis, wenn ich sage, dass die krankheitsbedignten Ausfälle von Mitarbeitern aufgrund von psychischer Belastung permanent steigt. 

Der Gesetzgeber hat Regel geschaffen, um die Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. Diese zusätzlichen Regeln bedeuten jedoch eine zusätzliche Bealstung für die im Unternehmen Zuständigen. Denn gerade in kleinen und mittleren Unternehmen wird das Personal nach wie vor häufig von AssistentInnen betreut: Egal ob Team-Assistenz, Assistenz der Geschäftsführung oder Vertriebsassistenz – gern heißt es: „Das Personal machen Sie einfach nebenbei mit.“

Das ist herausfordernd und belastend für die Betroffenen, die sich oft überfordert und wenig fachlich kompetent fühlen. Dennoch wird das Thema „irgendwie“ nebenbei mit abgefrühstückt und aufgrund fehlender Zeit und fehlenden Wissens eher stiefmütterlich behandelt.

Zugleich kennen aber immer Mitarbeiter ihre Rechte gemäß der gesetzlichen Vorgaben. Und da kann es dann schon zum Grummeln in der Belegschaft kommen, wenn die Mitarbeiter sich fragen, warum ihr Arbeitgeber sich nicht um bestimmte Regelungen kümmert.

 

Wozu „punktuelle Beratung“?

Durch mein Angebot der Punkt-Beratung können Sie zeitlich begrenzt zu einem Thema beauftragen, bei dem Sie Unterstützung oder Hilfestellung benötigen.

Ihr großer Vorteil: Sie müssen niemanden einstellen, Sie müssen niemanden auf umfangreiche Schulungen schicken. Buchen Sie mich einfach für das Thema, bei dem Sie zeitlich oder fachlich stekcen bleiben.

 

Gesundheit am Arbeitsplatz:

Mein Beratungsangebot im Einzelnen:

 

1. Schlichtung bei (Diskriminierungs-) Konflikten (gem. des Beschwerderechts nach §13 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)

 

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sieht vor, dass jedes Unternehmen eine Beschwerdestelle vorhält aufgrund des umfassenden Beschwerderechts in Bezug auf Diskriminierung. Die Ausgestaltung dieser Beschwerdemöglichkeit ist dem Arbeitsgeber überlassen. Der Arbeitsgeber sollte jedoch nicht bestehende Gleichstellungs- oder Schwerbehindertenbeauftragte oder den Betriebsrat mit der Aufgabe betrauen: Hier kann ein Interessenskonflikt entstehen, denn die genannten Beauftragten sind der Arbeitnehmerseite zuzuordnen. Die Beschwerdestelle dagegen übernimmt Arbeitgeberfunktionen.

Mein Angebot: Ich übernehme als externe Verantwortliche und gegenüber den Mitarbeitern neutrale Instanz die Aufgaben der Beschwerdestelle in Abstimmung mit der Geschäftsleitung Ihres Unternehmens. Alle Beschwerde in Bezug auf Diskriminierung werden im Auftrag des Arbeitgebers – also in Ihrem Auftrag – von mir bearbeitet. Sie als Verantwortliche(r) des Betriebes entscheidend abschließend über den jeweiligen Sachverhalt.

 

2. Beurteilung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz (gem. §5 Arbeitsschutzgesetz) für mehr Gesundheit im Unternehmen

Die Beurteilung der Arbeitsbedingungen ist bereits eine sehr lange Zeit Pflicht. Das kennen die meisten Unternehmen und haben entsprechende Arbeitsschutzkräfte beauftragt, um die Unfallgefährdung zu minimieren. Das ist großartig! Doch seit einer Weile gilt es auch, die psychische Belastung am Arbeitsplatz zu beurteilen. Nicht wenige Mitarbeiter und Unternehmer missverstehen dies. „Ich bin doch nicht bekloppt. Ich hab keine Depression!“ heißt es gern. Dass die Beurteilung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz erst einmal gar nichts mit psychischen Erkrankungen zu tun hat, wissen viele nicht. Es geht viel, viel niederschwelliger los! Damit Sie besser verstehen, worum es bei dieser Analyse geht, will ich Ihnen hier kurz und knackig ein paar Bullet Points aufzählen. Bei der Beurteilung werden unter anderem diese Aspekte betrachtet:  

  • Arbeitsinhalt (Verantwortung, Handlungsspielräume, Qualifikation etc.)
  • Arbeitsorganisation (Arbeitszeiten (Schichtdienst!), Störungen, Unterbrechungen, Intensität etc.)
  • soziale Beziehungen (zu Kollegen, zu Vorgesetzten, Kommunikation)
  • Arbeitsumgebung (Arbeitsplatz, Arbeitsmittel, Arbeitsumgebung etc.)

Mein Angebot: Ich übernehme als externe Verantwortliche die Ermittlung und Analyse der psychischen Gefährdungsbeurteilung in Ihrem Unternehmen – oder ich unterstütze beratend den intern Verantwortlichen. 

 

3. Unterstützung in unterschiedlichen Prozessen des betrieblichen Gesundheitsmanagements für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz und Mitarbeiterzufriedenheit

 

Der Prozess des betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ist sehr umfassend und nie abgeschlossen. Dass er auch zeitaufwändig ist, muss ich wohl nicht betonen. Ziel des BGM ist, langfristig Prozesse im Unternehmen zu installieren, die die Gesundheit am Arbeitsplatz fördern, aber auch das Unternehmen als solches unterstützen. Die oben genannte Beurteilung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz ist ein typisches Element des BGM. Darüber hinaus zählen Ermittlung des Status quo, Gesundheitszirkel, Maßnahmenplanung zur Wiedereingliederung nach Krankheit, Workshops zur strategischen Zielfindung und auch Mitarbeiterfragungen zu den typischen BGM-Aufgaben. Schließlich mündet die Arbeit häufig in der Planung und Organisation von Gesundheitstagen, -kursen etc. Hier verlassen wir das BGM und gehen ins BGF über (betriebliche Gesundheitsförderung). 

 

    Gesundheit am Arbeitsplatz für mehr Zufriedenheit im Job!

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    Für ein Kennlerngespräch zu diesem Themenkomplex sollten Sie idealerweise 1 bis 2  Stunden Zeit investieren, in der wir Klarheit darüber erarbeiten, was ich für Sie konkret tun kann. Das Informationsgespräch verpflichtet Sie zu keiner Beauftragung. Im Anschluss erarbeite ich gern ein Angebot für Sie. 

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    Als Resilienzexpertin begleite ich täglich Klienten, Patienten, Gruppen und Firmen raus aus Belastung oder Erschöpfung und hin zu mehr Lebensqualität & Selbstwert, gesunder Balance, wertschätzender Kommunikation und Organisationsfitness.

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