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Depression am Arbeitsplatz ist für viele Führungskräfte und Betriebsärzte eine große Herausforderung!

Die Ärztezeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 01.10.15, dass in KMU, insbesondere in strukturschwachen Regionen, die psychische Vorsorge oft nicht optimal gestaltet ist. Führungskräfte und Betriebsärzte sind über die Maßen herausgefordert, was sich teilweise auch in Überforderung äußert. Und wenn wir den Blick auf die kleinen Unternehmen richten, so existiert oftmals nicht einmal ein Betriebsarzt. Personalthemen werden von einem dazu abkommandierten Assistenten oder einer Assistentin nebenbei erledigt. Hier kann und darf niemand davon ausgehen, dass entsprechendes Fachwissen vorhanden ist, um der Gefahr „Depression am Arbeitsplatz“ proaktiv und präventiv begegnen zu können.

Umso wichtiger ist die unternehmerische Erkenntnis, externen Sachverstand hinzuzuziehen – für ein Mehr an Widerstandskraft des Einzelnen und eben auch des gesamten Unternehmens. Wenn Sie als Unternehmer den Wert Ihres Human Kapitals erkennen, können Sie daraus einen Wettbewerbsvorsprung generieren. Ja, Maßnahmen zur Steigerung der Gesundheit am Arbeitsplatz und des Unternehmens insgesamt bedeutet Inventionen zu tätigen. ABER: Die Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle sind deutlich höher als die Investitionen. Eine simple Rechnung finden Sie hier.

Sie wollen sich der Herausforderung stellen und sich darum kümmern, dass Ihr Unternehmen an Resilienz (Widerstandskraft) gewinnt? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, CREMASCO | GIB – Gesund im Job unterstützt Sie kompetent als externer Berater.

Den genauen Wortlaut des Artikels stelle ich Ihnen hier zur Verfügung: Download 20151001-Aerztezeitung-Herkulesaufgabe Depression

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